Gesetzliche Regelungen in der Arbeitsmedizin.

In der Arbeitsmedizin gibt es nicht nur ein Gesetzt. Dies wäre ja viel zu einfach zum Nachschlagen und befolgen. Im Gegenteil, es gibt einige Gesetzte und Verordnungen, die sich mit diesem Thema befassen. Diese kommen vom Bund, den Landeregierungen und den Berufsgenossenschaften. Im Oktober 2013 wurde die rechtliche Neugestaltung er Arbeitsmedizin abgeschlossen. Vor diesem Zeitraum waren alle Behördlichen Arbeitsstellen und alle wirtschaftlichen Arbeitsstellen getrennt und wurden unterschiedlich gehandhabt. Es was auch deutlich geregelter zugegangen, was in der Arbeitsmedizin gemacht werden soll und wann. Es wurde der behördlichen und den wirtschaftlichen Bereich zusammen gelegt und die Verantwortung mehr dem Arbeitgeber überlassen, diesen Bereich zu bestallten. Dies führt bis heute teilweise zu Verunsicherungen, besonders bei kleinen Betrieben. Oft sind sich die Arbeitgeber der Maßnahmen in er Arbeitsmedizin nicht bewusst oder vernachlässigen diese einfach.

So wird in der Arbeitsmedizin in zwei Bereiche unterschieden, in Betrieben mit bis zu 50 Mitarbeiten und in Betrieben ab 50 Mitarbeitern. Das bedeutet, hat er Betrieb nur einen angestellten, ist der Bereich Arbeitsmedizin anzuwenden.